springseil

Seilspringen: Super einfaches Konditionstraining für den ganzen Körper

Mit einem einfachen Seil kann man schnell und einfach seine Fitness mit wenigen Minuten Training verbessern.

Es sieht wenn man es gut kann sehr einfach aus – ist es allerdings nicht: Seilspringen. Davon kann meine Freundin ein Lied singen. Sie hat mich am Wochenende beim Seilspringen beobachtet und meinte, dass sie das auch problemlos könnte. Also hat sie sich schnell mein Lederspringseil geschnappt und motiviert angefangen. Leider musste sie aber noch wenigen Umdrehungen feststellen, dass das ganze doch deutlich anstrengender ist, als es aussieht.

Ich habe vor ca. 6 Wochen damit angefangen, immer mal wieder vor dem Training ein wenig Seit zu springen. Mittlerweile mache ich 10 x 2min mit jeweils 1min Pause. Das Ganze ist aber nach wie vor super anstrengend. Gerade am Anfang habe ich kam 1x 2min geschafft und auch fehlerfrei 2min durchhalten war am Anfang überhaupt nicht drin.

Das tolle am Seitspringen ist, dass man tatsächlich mit dem ganzen Körper gefordert ist. Arme, Beine, Koordination und Rhythmusgefühl sind extrem wichtig. Man kann es auch eigentlich überall mit hinnehmen und innerhalb von sehr kurzer Zeit ein wirklich fordendes Training absolvieren. Das Training eignet sich hervorragend für Sportarten bei denen man über einen mittleren Zeitraum Kraft abrufen muss – beispielsweise Boxen und viele andere Kampfsportarten.

16.04.2014
boxhandschuhe

Kickboxen? Das ist doch gefährlich und nur was für Schläger!

Ist Kickboxen nur was für Brutalos und Schläger oder ist der Sport auch etwas für mich?

Seit knapp 1,5 Jahren betreibe ich Kickboxen jetzt als Sport und ich habe mich regelrecht in diesen Sport verliebt. In meinem Leben habe ich schon viele andere Sportarten mehr oder minder intesiv betrieben, aber bisher hat mich noch nichts so gefordert wie Kickboxen.

Zunächst muss man auch ganz klar erwähnen, dass man diesen Sport auf mind. zwei Arten betreiben kann

  1. unter ausschließlich Fitnessaspekten und
  2. als Wettkampfsport.

Wenn man ausschließlich die Fitnessaspekte betrachtet, muss man sagen, dass es nur weniger andere Sportarten gibt, die den kompletten Körper fordern. Dabei geht es in erster Linie überhaupt nicht um Kraft, sondern vielmehr um Ausdauer, Koordination (Körperbeherrschung) und Schnelligkeit.

Ich kann mich dabei noch sehr gut an meine allererste Trainingseinheit erinnern. Als regelmäßiger Langläufer dachte ich, dass mir eigentlich nichts passieren kann. Nach 10min Training war ich dermaßen kaputt, dass ich am Liebsten aufhören wollte. Es ist halt nicht so einfach, schnell, kraftvoll und koordieniert zu sein. Im Fitnessbereich geht es tatsächlich mehr um die Schulung dieser Fähigkeiten, als um den Kampf. Häufig wird in den Fitnesskursen auch überhaupt kein Sparring betrieben.

Wer Kickboxen als Wettkampfsport betreiben möchte, muss sich natürlich auch dem Kampf stellen. Neben den Techniker müssen dann auch die Regeln sitzen. Wer schonmal 30 Sekunden gegen einen Sandsack geschlagen hat, sollte einmal versuchen eine 2min-Runde Sparring zu überstehen. Von außen sieht das immer alles sehr einfach aus.

In allen Sportschulen in denen ich bisher war, habe ich nie Brutalos oder Schläger erlebt. Die Teilnehmer waren Ärzte, Geschäftsführer, Feuerwehrleute, Hochschuldozenten und normale Angestellte und Studenten. Sicherlich hängt das auch sehr von der Schule ab. Wer sich irgendwo nicht wohlfühlt, sollte dann einfach woanders hingehen.

In Berlin kann ich für die reinen Fitnessaspekte das Kampfsportstudio Christian Engel empfehlen. Das Publikum ist stark gemischt und man lernt sehr gut die Fitnessbasierten Grundlagen und -techniken.

Wer nach einem Einstieg in Kickboxen dann irgendwann in den Wettkampfsport wechseln möchte, kann sich gern an Peter Blankenburg wenden.

18.03.2014
tobias redmann trainer

Ziele setzen und meine Herausforderung 2014

Leider ist es in letzter Zeit sehr ruhig an dieser Stelle geworden. Das liegt hauptsächlich an vielerlei privaten und beruflichen Verpflichtungen. Ich möchte jedoch diese Seite in Zukunft auch nutzen, um meine Ziele für 2014 zu dokumentieren und Ihnen hilfreiche Tipps geben, wie auch Sie sportliche oder gesundheitliche Ziele erreichen können.

Zunächst einmal finde ich Ziele enorm wichtig. Nur mit Zielen lassen sich meiner Meinung nach Pläne und Maßnahmen zur Zielerreichung entwickeln. Wenn ich nicht ganz klar auf ein Ziel hinarbeite, verliere ich schnell den Weg aus den Augen und verzettele mich.

Ziele können dabei natürlich sehr unterschiedlich sein: Ich möchte mehr Zeit an der frischen Luft verbringen, ich möchte mich wohler fühlen, ich möchte Herausforderung XY meistern. Nur wenn Sie sich darüber im Klaren sind was Sie wollen, können Sie allein oder mit der Hilfe eines Beraters/Trainers Maßnahmen zur Zielerreichung festlegen.

Und damit kommen wir auch zu meinem Ziel. Ich mache jetzt seit einiger Zeit Kampfsport und habe dafür eine gewisse Leidenschaft entdeckt. Das Training ist fordernd und zielt auf den ganzen Körper ab. Mit den Gürtelprüfungen sind auch immer wieder kleine mittelfristige Ziele gegeben.

Ich möchte 2014 allerdings mehr und einmal an einem Kampf teilnehmen. Für mich heisst es also, dass ich im Herbst an einem Anfänger-Turnier oder -Kampf teilnehmen werde. Das Ziel ist klar gesteckt. Die weitaus wichtigere Frage ist jetzt: Was ist bis dahin zu tun?

Momentan sehe ich hauptsächlich drei grundlegende Probleme denen ich meine Zeit widmen werden:

  1. Ich muss noch etwas abnehmen um in einer sinnvollen Gewichtsklasse kämpfen zu können. Nach aktuellem Stand muss ich ca. 6 bis 8 Kilo abnehmen.
  2. Meine Erfahrung beim Thema Boxen ist noch nicht sonderlich gut. Das Boxen fühlt sich derzeit noch nicht besondern “rund” an, sondern eher abgehackt. Ich muss dringend an meinen Techniken und Kombinationen arbeiten.
  3. Vom Sparring her bin ich eher soetwas wie Point Fighting gewöhnt, d.h. Technik ausführen und dann auseinander. Im Voll- bis Halbkontakt muss man jedoch durchgängig und bedacht kämpfen. Auch hier habe ich nachholbedarf.

Die Themen Kondition, Beweglichkeit und Koordination sind zwar auch nicht perfekt, aber ganz ordentlich. Hier sehe ich derzeit kein Nachholbedarf oder große Probleme.

Ich lade Sie ein mich auf meiner Reise zu begleiten und wer mag, kann mich auch gern unterstützen.

11.03.2014
cross rad

3 Ausreden lieber das Auto als das Fahrrad zu nehmen

Gute Vorsätze für das Jahr 2014 haben wir alle und einer davon könnte sicherlich lauten, lieber das Fahrrad als das Auto zu nehmen.

1. Das Wetter

Egal für was, in der Regel muss das Wetter als Ausrede hinhalten. Es ist zu kalt, es ist zu nass oder auch es ist zu warm. Für nahezu jede Wetterlage gibt es aber sehr gute Bekleidung. Im Winter ordentliche Handschuhe und eine Mütze, im Herbst gute Regensachen und im Sommer kurze Hose und T-Shirt.

2. Die Strecke

Auch die Strecke ist oft eine Ausrede, um lieber das Auto zu nehmen. Dabei ist es komischerweise am Wochenende kein Problem mal 2 Stunden Rad zu fahren. In der Woche sind dann aber die 2km bis zur S-Bahn zu viel. Man muss ja auch nicht unbedingt die Großeltern in 200km Entfernung mit dem Rad besuchen fahren, aber alles unter 5km sind doch eigentlich kein Problem.

3. Die Zeit

Es ist mit dem Auto manchmal tatsächlich schneller Dinge zu erledigen. Allerdings vergisst man dabei, dass man dann wieder Zeit für das Fitnessprogramm investieren muss. Außerdem kann man sich bei vielen Dingen die Zeit selber einteilen, d.h. man kann auch einfach mal 10min früher losfahren und schon ist die Zeit kein Problem mehr.

Fazit

Wenn man einmal darüber nachdenkt, kommt man schnell darauf, dass die meisten Ausreden tatsächlich Ausreden sind. Nichts spricht dagegen auch im Herbst mit dem Rad zu fahren und dann eben einfach mal 10min früher zu starten. Eigentlich ist es meistens ja nur Bequemlichkeit die uns davon abhält das Rad zu nahmen.

04.01.2014
laufschuhe

Was braucht man um mit dem Laufen/Joggen zu beginnen?

Welche Ausrüstung ist nötig, wenn ich mit dem Joggen beginnen will?

Ich habe gestern beim Joggen jemanden überholt, der gekleidet war wie Usain Bolt – also bestens ausgerüstet um einen neuen Sprintweltrekord zu brechen. Häufig überholt man auch andere Jogger die mit High-Tech behangen sind und dazu noch 2 Liter Wasser mitschleppen. Alles Blödsinn!

Wenn Sie mit dem Joggen beginnen wollen, brauchen Sie das ganze High-Tech-Zeugs nicht und auch keine Sportausrüstung im Wert von mehreren hundert Euro. Üblicherweise werden Sie auch nicht bei 30 Grad im Schatten mehrere Stunden laufen, von daher können Sie das Wasser auch ruhig zu Hause lassen.

Wer mit dem Joggen beginnt, braucht eigentlich nur folgende Sachen:

  1. Motivation etwas zu erreichen
  2. Gute Laufschuhe
  3. Sporthose und T-Shirt (je nach Jahreszeit natürlich noch Jacke, Mütze und Handschuhe)
  4. Für Damen: Sport-BH. (Danke an Ariana)

Das ist tatsächlich alles!

Bei den Laufschuhe sollten Sie tatsächlich in ein Fachgeschäft gehen, um sich dort beraten zu lassen. Sie können aber davon ausgehen, dass gute Laufschuhe zwischen 90 und 130 Euro kosten und die sollten Sie auch investieren.

Sie brauchen definitiv keine Funktionsklamotten, spezielle Strümpfe und einen Gurt mit Wasserflaschen. Ich laufe zum Beispiel in der Regel mit einem normalen Baumwoll-T-Shirt, meinen normalen Socken die ich eben gerade anhabe und einer Sporthose. Es ist unnötig dafür mehrere hundert Euro auszugeben.

Dann fehlt eigentlich nur noch der wichtigste Punkt: Legen Sie los!

02.09.2013
Heute Ruhetag

Heute Ruhetag: Entspannung und Pausen nicht vergessen

Wer dauerhaft und langfristig gute Leistungen bringen möchte, braucht neben einem guten Training natürlich auch ausreichend Erholung.

Die meisten Menschen die zu dem Entschluss kommen nach Jahre wieder Sport zu machen oder damit zu beginnen, nehmen sich am Anfang sehr viel vor. Jeden Tag Sport machen, eine Diät machen und und und. Üblicherweise ist es so, dass diese recht schnell in alte Gewohnheiten zurückfallen, weil die Belastung einfach zu hoch ist.

Wenn Sie mit Sport anfangen, nehmen Sie sich nicht zuviel vor. Gerade am Anfang setzen Sie dem Körper ordentlich Stress. Sie müssen erstmal Ihre konditionellen und koordinativen Fähigkeiten erlernen und schulen. Deswegen sollte Sie es nicht übertreiben, denn Ihr Körper braucht ungefähr 4 bis 6 Wochen um sich auf diese Belastungen einzustellen.

Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut und Sie sollten in Ihrer Trainingswoche genug Ruhepausen einplanen. Wenn Sie 2- bis 3-mal pro Woche laufen gehen wollen, dann machen Sie zwischen Ihre Einheiten einen Ruhetag. Den können Sie dann nur für sich nutzen. Gehen Sie zum Beispiel in die Sauna oder gönnen Sie sich ein ausgiebiges heißes Bad. Das entspannt nicht nur Ihre Muskeln, sondern auch Ihren Geist.

Wie sind Ihre Erfahrungen? Gönnen Sie sich ausreichend Zeit zwischen Ihren Trainingseinheiten?

14.08.2013

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