Wie ich 100 Euro im Monat sparte und noch dazu fit wurde

Wenn man nur kleine Dinge im Leben verändert, kann man außergewöhnliche Resultate erzielen.

Wir leben heutzutage in einer Gesellschaft, in der uns immer mehr abgenommen wird. Die körperliche Aktivität der Menschen geht dabei zusehends zurück. Sind die Menschen vor 50 Jahren noch bis zu 3km am Tag gelaufen, schaffen es Menschen heute weniger als 300m zu gehen.

Ich habe mich dazu entschieden, mein Auto immer mal wieder stehen zu lassen und stattdessen mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Sicherlich kann man das in Deutschland nicht das ganze Jahr über tun, aber zumindest von Frühling bis Herbst.

Das ganze hat einen sehr angenehmen Nebeneffekt: Ich muss deutlich weniger tanken und werde dabei noch fit. Natürlich sind die 3 bis 5km radfahren kein richtiges Training, aber man bewegt den Körper. Persönlich habe ich festgestellt, dass ich dadurch mein Stoffwechsel und meine Ausdauer leicht verbessert haben. Darüber hinaus ist es durchaus entspannend sich zu bewegen – man ist irgendwie ausgeglichnener.

Probieren Sie es doch selber einmal aus und lassen das Auto stehen. Zum Supermarkt um die Ecke, zum Arzt oder zur Arbeit kann man häufig auch gehen oder mit dem Rad fahren. Sie werden positive Veränderungen an sich feststellen.

02.08.2013

Kommentare

3 responses to “Wie ich 100 Euro im Monat sparte und noch dazu fit wurde”

  1. mimi says:

    Ja, tolle Idee. Ich bin letztens zu Fuß zum Supermarkt und habe eine Art Trolley mit dabei gehabt.

  2. Leben ohne Rotwein.
    Spart über 100 € Monat. Macht auch noch Fit.

  3. Tobias Redmann says:

    Hallo Christian,
    dein Kommentar ist irgendwie im Spam gelandet. Jetzt ist er ja da.

    Nun ja, ich trinke so gut wie keinen Alkohol, also bringt das bei mir nichts 🙂

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