Von “Ich hasse den Haushalt!” zu “Ich liebe den Haushalt!”

Früher habe ich immer gesagt, dass ich alles im Haushalt hasse. Mittlerweile macht es mir zwar immer noch nicht viel Spaß, aber ich weiß das ich mich bewege und das ist gut.

Wäsche aufhängen, Geschirrspüler ausräumen und Sachen wegräumen. Alles Beschäftigungen die nicht auf meiner Liste der Lieblingsbeschäftigungen stehen. Wenn man sie allerdings aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, so sind es definitiv körperliche Aktivitäten.

Natürlich ersetzt das Wäsche aufhängen kein Ganzkörper Workout, aber mit kleinen Tricks kann man durchaus auch Sport im Haushalt machen und sich dadurch mehr bewegen. Wenn ich jetzt den Geschirrspüler ausräume, mache ich das ganz bewusst und versuche zu erkennen welche Muskeln gefordert werden und versuche sie bewusst zu aktivieren. Durch das Bücken, Strecken und Laufen sind viele Muskeln im ganzen Körper gefordert. Sicherlich werde ich damit keine Muskeln aufbauen, aber immer etwas für meinen Stoffwechsel und die Kalorienbilanz tun.

Man kann auch viele andere Aktivitäten in der Freizeit, im Job und im Haushalt unter dieser Prämisse sehen. Wenn Sie sich dann bewusst werden, dass das was Sie tun gut für Ihren Körper ist, denn funktioniert es meistens auch besser. Viele “Pflichtaufgaben” werden dann zu “Spaßaufgaben”.

Jetzt ist es bei Ihnen weitere Möglichkeiten zur körperlichen Aktivität zu finden! Was tun Sie bei dem Sie wissen, dass es auch Ihrem Körper gut tut.

07.08.2013

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